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Kugelbewegung in einem Hindernis
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  Hier ist zu sehen, dass der Kopfteil des Geschosses häufiger eine Rechtsobenabweichung (bei Rechtszug des Laufkanals) hat, was eigentlich zu einer Abweichung von der Anfangsbewegung des Geschosses führt. Wenn der Zugschritt „recht“ ist, so wird die Kugel unter dem Einfluss der Derivation eine Rechtsabweichung haben. Und umgekehrt. Japan verwendet traditionell das Linksdrehen des Geschosses.

  Und jetzt kommen wir zur Frage. Ist das Hackfleisch, das von Gerichtsärzten im Wundkanal untersucht wird, wohl größtenteils die Folge der Wirkung der Besonderheit der Kopfteilflugbahn, der Wendung (mehrmaligen), und nicht die Folge des Hydraulikschlages und „Höhlenpulsierung“? Wie lässt sich der Energieaufwand berechnen?
RAW = 0.178 x G x V x F x S,
  Wahrscheinlich verglich Fedorow Patronen und Kugeln, die aus Pistolen und Revolvern abgefeuert wurden, deren Angaben nach „Mündungsenergie“ heute folgenderweise angeführt werden können: 7,62 mm „Nagan“ - 294 J; 7,62 мм ТТ - 502 J;  9 мм PM - 304 J; 9 мм Lüger / "Parabellum" - 432 J. Als er das bestätigte, dass sie alle gut töten (aufhalten), kam er zum Schluss, dass es 250 J reichen.

  1935 schlug der amerikanische Waffenexperte Julian Sommerville Hatcher (26.06.1888 – 4.12.1963) die Formel zur Berechnung der relativen aufhaltender Wirkung (RAW) des Geschosses, die auch heute in der Epoche des Pentium-4, der Methode von Endelementen verwendet wird:
  Varianten zur Berechnung des Aufwands kinetischer Energie des Geschosses, die heute angeboten werden, gehen aus der Form des Kopfteils, des Kugelgewichts, der Geschwindigkeit aus. Dabei wird nicht daran gedacht, dass die Kugel den größten Energieaufwand bei seitlicher Bewegung, bei der Wendung macht. Wann beschäftigte sich I.W.Fedorow mit Berechnungen und wie maß er die Geschwindigkeit des Geschosses? Offensichtlich während des Russisch-Japanischen Krieges. Wie kam er zu 250 J? Wie berechneten das später andere Fachleute?
wo:
- links der Eingangskanal,
- im Zentrum „pulsierende Höhle“,
- rechts Ausgangskanal ist.

    Hier muss man den Begriff „pulsierende Höhle“ revidieren. Was pulsiert und womit? Ich gebe zu, der Hydraulikschlag ist wesentlich stark, aber sind die Form, Energieaufwand für die Bildung einer Höhle nicht davon verursacht, dass die Kugel in dieser Stelle eine Wendung macht und der Ausgangskanal nicht vom Kopfteil sondern vom Fußteil gebildet wird (bei der Wendung um 360º - vom Kopfteil). Wegen der Wendung geschehen die Richtungsänderung der Kugelbewegung und unprogrammmäßiger, überhöhter Energieaufwand im menschlichen Körper. Dies ist besonders gut an Kugeln mit schlechter Stabilität – Patrone 5,45 mm zu sehen.
Bild 1. Foto des Wundkanals
  Der Gesetzgeber zeigt seine Unwissenheit, indem er es erlaubt, Jagdwaffe zur Selbstverteidigung aufzubewahren und zu verwenden, und Schutzgruppen bewaffnet.

Munition, Jagdgeschosse, Kugeln, die ihre Form im menschlichen Körper ändern, sind frei in Läden zu kaufen. Kriegsgeschossenverkauf ist verboten!

  Ich will es wiederholen, dass Kriegsfeuerwaffe der Konzeption der Beschränkung im Verletzen der Menschenstreitkräfte auf Prinzipien der vernünftigen Adäquatheit folgt. Jagdwaffe ist bestimmt, maximale Schäden dem Tier anzutun. Ist es nicht überflüssig, sie als Verteidigungswaffe zu verwenden?

  Es ist erforderlich, einige Grundlagen der Wundballistik zu revidieren. Die Quelle vieler Irrtümer ist das geheime Handbuch „Wundballistik“. In diesem Buch wird beschrieben, welche Verletzungen im menschlichen Körper verschiedene Geschosse unter verschiedenen Bedingungen antun. Es werden Berechnungen angeführt, Versuche beschrieben. Der Wundkanal wird folgenderweise beschrieben:
    Das Geschoss bewegt sich mit großer Geschwindigkeit und bildet nicht nur eine Öffnung im Körper, sondern schafft auch einen Hydraulikschlag nach allen Seiten vom Wundkanal. Blutgefäße zerplatzen, Organzellen in einer wesentlichen Entfernung (nach einigen Angaben – 20 cm im Durchmesser) werden auch zerstört. Die Wunde ist immer infiziert und hat eine große Menge fremder Teilchen, auch wenn die Kugel nicht zerstört oder deformiert wurde, so werden von Knochensplittern zusätzliche Verletzungen gemacht.
Der Unterschied zwischen Jagd- und Kriegsfeuerwaffe:
- Kriegsfeuerwaffe sind bestimmt, feindliche Menschenstreitkräfte zu vernichten – Energieaufwand im Körper – ca. 300 J.
- Jagdwaffe ist bestimmt, maximalen Energieaufwand zu machen, um die Zahl verwundeter Tiere zu reduzieren.    
   Am Anfang des 20. Jh. gingen die Waffen- und Munitionshersteller davon aus, dass maximale Anzahl der Verwundeten geheilt werden mussten – man kann ja nicht die ganze Zeit den Krieg führen, es wird auch Friedenszeit sein. Wer braucht eine Menge verwundeter Leute im Nachbarland, die feindlich gestimmt sind? Das ist die Zeit, als Russland mit Mosin-Gewehr bewaffnet wurde, und es wurden die ersten Maschinengewehre erfunden. Heute kommt das alles fast komisch vor. Es war die Zeit als man noch die Gefangenen genommen und diese gut behandelt hat. Als man das Schiff versenkt, aber dennoch die Mannschaft zum nächsten Hafen gebracht hat. Offiziere duellierten sich, und den Todesstoß zu geben galt als Ehrlosigkeit. Gerade dann wurde bestimmt: damit der Kämpfer keinen Widerstand mehr leistet, muss man ihn verletzen, mit dem man nicht mehr weiter kämpfen kann. Es ist bestimmt, dass die Verletzung dem Aufwand kinetischer Energie des Geschosses gleichwertig ist. Es ist auch bestimmt, dass es reicht, wenn das Geschoss im menschlichen Körper 250-300 J verliert. Dieser Wert ist auch heute konstitutiv, wenn man eine Waffe der Feuerwaffe zurechnet. Indem man Energie bestimmt, beschließt der Experte, dass vor ihm eine Feuerwaffe liegt.
  Wegen der Rechentechnikentwicklung ist es erforderlich, viele Methoden zu überprüfen. Dies ist mit der Möglichkeit mathematischer Modellierung verschiedener Prozesse verbunden, was es ermöglicht, richtige, sächliche Daten zu bekommen.

  Die wichtigsten Konzeptionen der Schusswaffe wurden 1890-1900 zusammen mit der Haager Konvention 1899-1907 bestimmt. Haager Konferenz wurde von Russland initiiert, es nahmen 27 Staaten teil. 1898 machte Nikolaj II den Vorschlag an alle Regierungen die Waffen zu reduzieren. Die Konferenz wurde vom Außenminister Grafen Michail Nikolajewitsch Murawjew initiiert, der sich im Januar an alle Staaten der Welt mit der Note wandte, die Rüstungen zu reduzieren. Es wurden folgende Konventionen angenommen: „Von friedlicher Lösung internationaler Konflikte“, „Von Regeln und Bräuchen des Landkrieges“, „Von Anwendung zum Meerkrieg der Grundlagen Genfer Konvention 1864“, „Von Verletzten und Kranken“. Außerdem wurden drei Deklarationen angenommen: „Vom Verbot der Anwendung von Atemgiften“, „Vom Verbot der Sprenggeschoße“, „Vom Verbot des Abwurfs der Geschosse und Sprengmittel von Luftballons“. Es wurde versucht, Maschinengewehre für Massenvernichtungswaffe zu erklären und zu verbieten. Fast alle diese Abkommen wurden verletzt oder nicht geachtet.
Mathematische Modellierung der Kugelbewegung in einem Hindernis
Thesen für Internationale praktisch-wissenschaftliche Konferenz
„Theorie und Praxis der Gerichtsexpertise in modernen Bedingungen“
Moskau, 14-15.02.2007
Stellvertretender Vorgesetzte der Experteneinrichtung des Zentrums für unabhängige Expertise auf Kraftverkehr, Samara, Russland
Anton Kolmykov
dem hundertsten Jahrestag der Haager Konvention gewidmet
wo:
G – Kugelmasse;
V – Kugelgeschwindigkeit im Moment des Treffens (m/s);
F – Querfläche der Kugel (cm2);
S – Koeffizient der Kugelform, der von 0,9 bei Schalen- bis 1,25 bei Expansivkugeln schwingt.
  Es ist offenbar, dass es früher nicht gab und auch heute keine wissenschaftlich durchgearbeitete Methodik zur Berechnung des Aufwands kinetischer Energie gibt. Die heutzutage verwendete Methodik ist nicht ganz korrekt.

  Schlussfolgerung: Existierende Berechnungsvarianten, die von Ingenieuren bei Projektierung der Schusswaffenmunition, von Ballistik-Experten verwendet werden, sind nicht korrekt und sind durch und quer zu revidieren!

  Es ist theoretisch möglich und erforderlich, wenn man Beschädigung hat, die Kugelgeschwindigkeit, Schussweite für standardisierte Munition zu berechnen.

  Man muss das Kugeldrehen, Derivation beachten. Um Derivation anschaulich zu erklären, ist folgendes Beispiel anzuführen: Wenn ein Artelleriegeschoss über den Köpfen fliegt, dann ist der Schall gar nicht pfeifend, wie es in Filmen gezeigt wird. Der Schall ist genauso, als würde über Ihnen ein Propellerflugzeug vorbeifliegen. Der Kopfteil des Geschosses hat eine ausgeklügelte Flugbahn, wie es auf den Bildern gezeigt ist:
Bild 2. Rechtsdrehen. Geschossabweichung nach oben rechts.
  Das Erscheinen expansiver Kugeln für Feuerwaffe, die nicht für Jagd bestimmt ist, muss als Folge humanitärer Katastrophe betrachtet und keinesfalls als Norm angenommen werden. Man darf nicht der Bevölkerung das Tragen und Aufbewahren der Jagdfeuerwaffe zur Selbstverteidigung erlauben. Man muss verbieten, Jagdfeuerwaffe zum Schutz der Objekte zu verwenden. Eine spezielle Waffe muss dafür ausgearbeitet werden. Die Konzeption solcher Waffenart wurde vom Direktor des Zentralforschungsinstituts TOTSCHMASCH (Podolsk, Moskauer Gebiet) Alexander Chinikadze erarbeitet – der Organisation, die sich mit allen Fragen der Ausarbeitung, Prüfung sowohl Jagd- als auch Kriegesfeuerwaffe in den UdSSR und heute in Russland beschäftigt. Es muss GESETZLICH der folgende Begriff eingeführt werden:

  „Bastard“, „Bastardtyp“ – Waffentyp, der betriebsweise hergestellt wurde, der aber Munition benutzt, die nach ihrer Energie der Lauflänge nicht entspricht, bei der die Entsorgung der Energie der Schleuderladung in vollem Umfang nicht möglich ist, oder die Waffe für Munition mit herabgesetztem Energieaufwand beim Treffen des menschlichen Körpers (s. http://www.samooborona.ru/Book8.htm).
   Den Lauf aufschneiden, seine Länge zur Verringerung der Kugelgeschwindigkeit reduzieren – ist eine technisch fehlerhafte Aufgabe, denn in diesem Fall entsteht an der Mündung der Überdruck, der den Schall bildet, der mehrmals die medizinischen Normen übertrifft. Deshalb muss man den ersten Teil aus der Definition wegstreichen. Zusätzlich dazu muss die Variante der Möglichkeit des versteckten Tragens, und der Unmöglichkeit des zufälligen Verwendens der Jagd- und Kriegsstandardpatronen hinzugefügt werden. Also muss der Begriff „Bastard“ im Bundesgesetz „Von Waffen“ folgenderweise aussehen:

  „Bastard“, „Bastardtyp“ – Waffentyp, der betriebsweise hergestellt wurde für Munition mit herabgesetztem Energieaufwand beim Treffen des menschlichen Körpers. Diese Waffe lässt konstruktiv nicht zu, zufällig Jagd- und Kriegsstandardpatronen zu benutzen. Solche Waffe kann man folgenderweise einteilen:
- die das versteckte Tragen ermöglicht;
- die das versteckte Tragen nicht ermöglicht.

(Die erste Variante - Zentralforschungsinstitut TOTSCHMASCH, A.Chinikadze, Endfassung – Zentrum für unabhängige Expertise auf Kraftverkehr, A.Kolmykov)
   Als Beispiel solcher Waffe kann die Pistolenvariante PM (.380 АСР) für Schutzstrukturen gelten.
Wenn man solche Definition hat, kann der Gesetzgeber durch Gesetze bestimmen, welche Schutzstrukturen und Amtspersonen und womit sich bewaffnen können.

  Man muss auch die Terminologie klären. Hier führe ich meine Bestimmungen an, die ich in Fachliteratur und Expertisen zu gebrauchen verlange:
Die mörderische Handlung des Geschosses – Aufwand kinetischer Energie der Kugel im Körper des Menschen (des Tieres). Sie entsteht aus Addieren der Fort- und Drehbewegung der Kugel.

Aufhaltende Wirkung des Geschosses – der IMPULS, der vom Kugel dem menschlichen Körper vermittelt wird (Multiplikation der Geschwindigkeit und der Masse).

Beispiel: Der sich in ihre Seite bewegende Gegner muss nicht nach dem Schuss nach vorne, sonder nach hinten fallen. Man muss den minimalen Impuls bestimmen, der dafür reicht. Dies lässt sich bestimmen, wenn man von durchschnittlicher Masse eines erwachsenen Mannes mit dem Treffen einer Kugel des Zentrums seines Brustkorbs ausgeht. Der Impuls einer PM-Kugel reicht in der Regel.

Durchdringungsmöglichkeit – die Möglichkeit einer Kugel, in ein Hindernis einzudringen, der Weg einer Kugel im Hindernis. Die Hindernisse sind nach Eigenschaften zu unterscheiden. Man muss auch die Möglichkeit einer Kugel im Wundkanal ihre Lage ohne Änderungen zu behalten und die Änderung der Kugellage im Wundkanal – mit Stabilitätsverlust und ohne Stabilitätsverlust unterscheiden.

Panzerungsdurchbrechen – maximale Dicke eines Stahlhindernisses, die der Kugelkern durchbrechen kann, wobei der Kern Restgeschwindigkeit hat, die für Verlust von 250 J im menschlichen Körper reicht.
Anmerkung: Panzerdurchbrechungs-Brands-Kugeln haben eine andere Wirkung auf das Ziel und müssen nicht über einen Vorrat von 250 J verfügen.
Perspektiven:

1. Einführung und Verwendung der Waffenklassifikation nach Wirkung der Kugel.
2. Vergleichsuntersuchung aller Patronenkugeln der Feuerwaffe ermöglicht die Gleichstellung der expansiven Kugeln den Kugeln „am Grenzwert der Stabilität“ nach Energieaufwand im menschlichen Körper. Dies macht es für die Weltgemeinschaft möglich, die Produktion der Waffe und Patronen Kaliber 5,45 mm (Russland) und 5,56 mm (NATO) verbieten zu verlangen.

Gruppenfoto der Konferenzteilnehmer: http://www.cneat.ru/foto/expert.jpg

© 2007 Zentrum für unabhängige Expertise auf Kraftverkehr, Samara (www.cneat.ru, at-63@mail.ru).


Andere Artikel des Autors:

Die Revision des Nürnbergerer Prozesses. Der Zweite Weltkrieg
A.Kolmykov. Revising Nuremberg War Crimes Tribunal / International Journal of Russian Studies, Wilmington, DE 19803 U.S.A., ISSN: 2158-7051, ISSUE NO. 5 ( 2012/2 ) URL: http://www.cneat.ru/nurnberg.html

Die Geschichte von Kleinwaffen in den 20 st Century  http://www.cneat.ru/bullet-2.html 

Die Geschichte des Kalaschnikows (Hugo Schmeisser und Fjodorow) http://www.cneat.ru/versia.html

Geschichte der Pistolen https://www.cneat.ru/bullet-3-d.html
  Heute werden von manchen Waffenkonstrukteuren und Munitionsherstellern (USA u.a.) Pistolenpatronen mit expansiven Kugeln produziert. Dasselbe ist auch bei uns zu erwarten. Meiner Meinung nach heißt es, dass die Waffenhersteller ethische Normen vergessen haben. Die Gesetzgeber kennen sich ebenfalls nicht in elementaren Sachen aus. Das oben erwähnte ist die Folge der endgültigen Zerstörung der Konzeption der Beschränkung im Verletzen der Menschenstreitkräfte auf Prinzipien der vernünftigen Adäquatheit, die von Waffenkonstrukteuren und Waffenherstellern in den letzten 100 Jahren beachtet wurde.
  Diese Variante der Definitionen ist für breite Kreise der Fachleute klar. Man kann physische Prozesse beschreiben, ein mathematisches Modell ausarbeiten, indem man diese Bestimmungen verwendet.

  Einheitliches Verstehen der Fachleute aller Länder der Wirkung einer Kugel aufs Ziel ermöglicht es, möglichst genauer die Zulässigkeit und die Kriterien dieser oder jener Waffe (Feuer-, Wurf-, Pneumatik-, Verletzungswaffe) gesetzlich zu bestimmen. Und für die Experten wird es möglich sein, das zur Untersuchung erhaltene Waffenvorbild (oder Munition) während der diagnostischen ballistischen Expertise möglichst genauer zu klassifizieren.

  Die Anwendung genauer mathematischer Modelle der Kugelbewegung im Hindernis ermöglicht es, Schlagwirkung des Geschosses in der Phase der Patronenprojektierung zu bestimmen. Dasselbe macht es für Weltgemeinschaft möglich, das Beachten von allen Staaten der Grundlagen der Haager Konvention (Landkriegsordnung) im Teil des Feuerwaffengebrauchs im Krieg zu beeinflussen.

Begriffe und Definitionen - Russisch ist der wichtigste Text.